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Magendilatation und Obstipationen beim Kleinsäuger

Magendilatation und Obstipationen beim Kleinsäuger

Diagnostik, Therapie und Prophylaxe

Zwar stellen Magendilatationen und Obstipationen nicht die häufigste Veränderung bei Kaninchen und Nagetieren dar, aber sehr schnell wird es lebensbedrohlich, wenn Ingesta bei Kleinsäugern nicht mehr weitertransportiert werden (können). Eine rasche Diagnose und intensive Therapieeinleitung sind daher stets erforderlich. Magendilatationen und das Megakolon-Syndrom kommen dabei vor allem beim Kaninchen vor, aber Obstipationen allgemein betreffen nicht selten auch die Nagetiere. 

In diesem Grundlagen-vetinar werden die Basics besprochen, die Ihnen die Ursachen dieser Veränderungen aufzeigen und Sie dabei unterstützen, zügig eine adäquate Diagnostik und Therapie einzuleiten sowie den Patientenbesitzer zur Prophylaxe zu beraten.