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Wirbelfrakturen

bei Hund und Katze

Wie behandele ich im Notfall? Wann überweise ich? Was kann man chirurgisch machen?

Dieses vetinar gibt einen vertiefenden Einblick in die Neurochirurgie von Hund und Katze - genau genommen in die Behandlung und das Management von Wirbelfrakturen.
Wirbelfrakturen sind häufig die Folge von massiven Traumata, wie sie bei Autounfällen oder Fensterstürzen vorkommen. Wichtige Schritte sind in der initialen Behandlung und Diagnosestellung zu beachten, um eine Verschlechterung des neurologischen Zustandes zu vermeiden.
Verschiedene Pathomechanismen führen zu unterschiedlichen Typen von Frakturen. Diese treten in charakteristischer Weise an bestimmten Stellen in der Wirbelsäule auf.
Zur Entscheidung, ob eine OP nötig ist, stehen verschiedene Hilfen zur Verfügung, am weitesten verbreitet ist das "3-Kompartment-Model".
Zur Stabilisation sind dorsale und ventrale Techniken beschrieben. Als Implantate kommen ebenfalls verschiedene Systeme in Frage. Eine Entscheidung diesbezüglich kann in Abhängigkeit der Lokalisation der Fraktur und des Typs der Fraktur getroffen werden.

Ziel dieses vetinars ist es einen Leitfaden zu haben, wie man Wirbelfrakturen erkennt und diagnostiziert, eine Hilfe zu geben, ob eine OP in Frage kommt und wie man die Prognose einschätzen kann.

Besuchen Sie auch die folgenden vetinare:
Orthopädie Hund: Patellaluxation

Referent(in)
Dr. Sebastian Knell: Dipl. ECVS
Oberarzt Kleintierchirurgie
Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich
Dr. Sebastian Knell