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18.02.2021 | 20:00 bis 21:00 Uhr

Euthanasie bei Hund und Katze

Eine herausfordernde Situation optimal meistern

Das traumatische Ereignis der Euthanasie sollte möglichst schonend, ruhig und stressfrei für das Tier, den Besitzer und letztendlich auch für den Tierarzt bzw. die Tierärztin ablaufen. Das Ziel ist das würdige, schmerzlose und ästhetische Beenden des Lebens eines Tieres, um zum Beispiel weitere Schmerzen und Leiden zu verhindern. Bei der Euthanasie von Hund und Katze ist der „technische“ Ablauf praktisch immer gleich, es muss aber natürlich je nach Situation und Gegebenheiten individuell vorgegangen werden.

In diesem vetinar wird einerseits auf den „technischen“ Ablauf, aber insbesondere auch auf die entscheidenden Aspekte der optimalen Durchführung einer „guten“ Euthanasie eingegangen. Die derzeitige Pandemie-Situation stellt sowohl Besitzer als auch Tierärztin vor besondere Herausforderungen. Gerade bei hochemotionalen Situationen wie der Euthanasie sollte alles getan werden, um einerseits die Gesundheit der beteiligten Menschen nicht zu gefährden sowie geltende Vorgaben einzuhalten und andererseits, dem Besitzer einen angemessenen Abschied von seinem Haustier zu ermöglichen. In diesem vetinar lernen Sie, wie die Euthanasie auch unter Einhaltung der COVID-19-Vorgaben würde- und respektvoll dem Tier und Besitzer gegenüber vonstatten gehen kann.

Besuchen Sie auch das folgende vetinar:
Versteckte Schmerzen bei Hund und Katze

Referent(in)
Priv.-Doz. Dr. Eva Eberspächer-Schweda: FTA Versuchstierkunde
Diplomate ACVAA
Veterinärmedizinische Universität Wien
Priv.-Doz. Dr.  Eva Eberspächer-Schweda